Warum mein Messgerät das perfekte Handy wäre...

Hallo ihr da draussen!



Heute war es mal wieder soweit. Mein neues Messgerät, das Contour next link besitze ich nun seit einem stolzen Monat.

Allgemein bin ich mit ihm sehr zufrieden. Vorteilhaft, wenn es einen den ganzen Tag begleitet. In meinen Augen war es auch bitter nötig geworden ein neues Messgerät auf den Markt zu bringen, das mit der Pumpe kommuniziert. Denn aufgrund von Evolutionen wie Teststreifenbeleuchtung etc. sah das alte Contour wort wörtlich wirklich alt aus.

Aber warum ich eigentlich schreibe, ... und wie der Titel vielleicht schon dem ein oder anderen verraten hat, wollte ich euch in diesem Post eigentlich erzählen, wieso ich auf den Erfahrungen der letzten Wochen basierend gerne mein Contour Link gerne als Handy hätte.
Die Erklärung ist gaaaaaaanz einfach.


Stellt euch einmal kurz die Frage, wie oft ihr euer Handy ladet.
OFT!

Wie ich oben ja schonmal erwähnt hatte war es wieder soweit.
Ich musste mein Messgerät laden.
Ganz High-Technologie funktioniert das direkt über den USB Anschluss.
Eigentlich etwas ganz alltägliches, bzw. in diesem Fall etwas allwöchentliches.

Denn ich lade es zum zweiten Mal, seit ich mein Messgerät habe. Richtig, 2. (!!!!!!!!) mal .

Davon könnte man jetzt auf mein Messverhalten schliessen. KÖNNTE. Denn grade in den letzten Wochen habe ich mich nochmal dazu aufgerafft mehr zu messen. Und tataaaaa, der Dank: Der Akku hält trotzdem.
Also ist mein Messverhalten kein Argument.


Jetzt frag ich mich nur, was die ganzen Handyhersteller falsch machen...

Also Bayer; Als nächstes vielleicht das IbloodPhone ? ...


Es grüsst

Eure Sarah

P.S. Und dank meiner neuen Tasche, ist nicht nur der Akku unschlagbar, sondern auch das Styling. Mehr dazu könnt ihr Hier nochmal nachlesen.

Keine Kommentare